WebsiteBaker 2.8.2
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CKEditor und SyntaxHighlighter 3.0.83
Da der FCKEditor nicht mehr weiter entwickelt wird und Probleme in neueren...
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Da Websnapr den Code geändert hat ist das Snippet nicht mehr...
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ColorRating, ist ein auf jQuery und PHP basierendes "Ajax 5 Sterne"...
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Wysiwyg Tabs mit Droplet simplePie
WebsiteBaker Community Forum
Re: Kontaktformular
5 Feb 2012, 1:24 am
1.) Welche WB-Version, welche PHP-Version auf dem Server?
2.) Was genau ist dein Fehler?
Matthias
Re: WebsiteBaker 2.8.2 SP2 - auch Security Fixes?
5 Feb 2012, 1:21 am
eigentlich ganz einfach:
install = (neu) installiern
Upgrade-script = Upgrade
Das Upgrade-script kann theoretisch beliebig oft aufgerufen werden. Es wird empfohlen das Upgrad-script bei jedem Upgrade aufzurufen (auch wenn man von SP1 auf SP2 geh...
Re: Kontaktformular
5 Feb 2012, 12:33 am
Keine Ahnung was ich da Falsch mache. Ist diese Anleitung vielleicht nicht mehr aktuell?
Kennt jemand eine andere Lösung?
Was ist denn mit der Möglichkei...
Re: Ich habe eine Frage zu dem Modul Lightbox2.
4 Feb 2012, 11:08 pm
So was denn nun ? Willst du mehrere oder nur ein Bild verlinke...
Seite nach Registrierung
4 Feb 2012, 10:53 pm
nach einer Registrierung erscheint eine Seite mit der Meldung, dass die Email mit Passwort versand wurde.
Leider zerhaut mir diese Seite das Layout. Z.B. binde ich das Headerbild per Droplet ein, aber Droplets scheinen auf der Seite nicht zu wir...
Re: Ich habe eine Frage zu dem Modul Lightbox2.
4 Feb 2012, 10:17 pm

ich nutze z.b. nur shadowbox, weil ich es für vielseitiger betrachte, ist natürlich auch eine Frage der Gewohnheit
Nachtrag: ich hab deswegen auch keine Ahnung von lightbox, grundsätzlich gilt abe...
Re: Ich habe eine Frage zu dem Modul Lightbox2.
4 Feb 2012, 9:59 pm
danke für die Hilfe.
Die ersten beiden Sachen hatte ich die Tage schon integriert, den CKEditor dann gerade.
CKEditor ist jetzt auch Standard, aber egal was ich von den Auswahlmöglichkeiten im Editor eingebe, wird das Bild im selben oder einem neue...
Re: Bakery - Plugin - Grabsteine Konfigurator per PHP ???
4 Feb 2012, 8:05 pm
Re: WebsiteBaker 2.8.2 SP2 - auch Security Fixes?
4 Feb 2012, 8:01 pm
irgendwie ist mir der Prozess für das Upgrade von sp1 nach sp2 nicht klar:
ich hab das ZIP (mit den geänderten Dateien) lokal ausgepackt und per FTP über die vorhandenen drüber gespielt.
Wozu benötige ich nun das Upgrade-script oder muss ich das nu...
Re: Facebook Like Droplet
4 Feb 2012, 7:30 pm
here a resolution without W3C-Errors. the internet explorer need the code "allowTransparency="true"" to display the iframe transparent, but allowTransparency is not W3C-conform
german:
die W3C-Prüfung gibt einen Fehler für al...
Re: Bakery - Plugin - Grabsteine Konfigurator per PHP ???
4 Feb 2012, 7:27 pm
Re: Seitentitel page_title ohne Striche / keine Unterverzeichnisse in der url
4 Feb 2012, 7:06 pm
http://www.websitebaker2.org/de/hilfe/designerhandbuch/templatefunktionen-einfuegen.php
Re: Ich habe eine Frage zu dem Modul Lightbox2.
4 Feb 2012, 6:37 pm

Wenn Du jquery auf diesem Weg
http://www.ikipp.de/websitebaker/einbindung-von-jquery-in-websitebaker-2-8-2.html
in Dein Template eingebunden hast. Nimmst Du das
http://www.ikipp.de/websiteba...
Re: Seitentitel page_title ohne Striche / keine Unterverzeichnisse in der url
4 Feb 2012, 6:29 pm
wieso das
The requested URL /pages/de/advanced-doku/designer-guide/templatefunktionen-einfuegen.php was not found on this server.
Apache Server at help.websitebaker.o rg Por...
Re: Ich habe eine Frage zu dem Modul Lightbox2.
4 Feb 2012, 3:46 pm

Es geht sich in dem Fall jetzt um ein Bild (evtl. mal weitere) auf einer Textseite.
Natürlich sollen jetzt auch auf anderen Seiten Bilder hinzukommen (das hat das System, mit dem ich bislan...
Re: Ich habe eine Frage zu dem Modul Lightbox2.
4 Feb 2012, 3:34 pm
Re: Ich habe eine Frage zu dem Modul Lightbox2.
4 Feb 2012, 2:49 pm
Eigentlich nur, dass rechts unten, wo man auch drauf klicken kann, um die Box wieder zu schließen, auch der Schließen-Button sichtbar ist. Im images-Ordner sind 2 Bilder drin. Einmal ein "X" ohne Beschriftung und einmal ein "X" mit ...
Re: Ich habe eine Frage zu dem Modul Lightbox2.
4 Feb 2012, 2:36 pm
LiveZilla News
LiveZilla 4.x ab jetzt verfügbar
24 Oct 2011, 9:21 am
Wir möchten unsere Nutzer darauf hinweisen, dass sich unser Konzept sowie der Lizenzvertrag mit der neuen Version geändert haben. LiveZilla steht ab sofort nicht mehr kostenlos zur Verfügung. Leider waren wir aus ökonomischen Gründen nicht in der Lage, unser Team in dem Maße zu vergrößern, wie es nötig wäre um unser Angebot, den Wünschen unserer Nutzer entsprechend, weiter auszubauen und qualitativ zu verbessern. Um die benötigte Zeit für Updates zukünftig zu verkleinern und eine Portierung von LiveZilla auf andere Betriebssysteme zu ermöglichen sowie weitreichende Verbesserungen im Bereich des Kundensupports durchzuführen, war die konzeptionelle Neuausrichtung zwingend notwendig. Ausgehend von dem Feedback, das wir von unseren Nutzern erhalten, sind wir zuversichtlich, dass unsere Nutzer diesen Schritt und die Motivation dahinter nachvollziehen können.
Bitte beachten Sie, dass dieses Update nicht über die integrierte Update-Funktionalität des LiveZilla Clients bezogen werden kann. Bitte downloaden und installieren Sie dieses Upgrade manuell.
LiveZilla 3.4.0.0 BETA
20 Jun 2011, 3:25 pm
LiveZilla 3.3.2.2
18 Mar 2011, 7:59 am
LiveZilla 3.3.2.0
21 Feb 2011, 9:39 am
Inkompatibilität mit Microsoft Internet Explorer 9 RC
12 Feb 2011, 9:31 am
GeoTracking
18 Jan 2011, 8:13 am
LiveZilla Roadmap für die erste Jahreshälfte 2011 (englisch)
13 Jan 2011, 11:20 am
LiveZilla 3.3.0.0 BETA 1
20 Dec 2010, 1:47 pm
LiveZilla 3.2.0.2
27 Aug 2010, 10:47 am
LiveZilla 3.2.0.0 BETA 1
1 Jun 2010, 10:26 am
LiveZilla 3.1.8.6
4 May 2010, 3:57 pm
LiveZilla 3.1.8.5
10 Mar 2010, 4:39 pm
LiveZilla 3.1.8.4
28 Dec 2009, 4:57 pm
LiveZilla Version 3.1.8.4 BETA
8 Dec 2009, 3:32 pm
Wikileaks-Informant Manning soll vor Militärgericht
5 Feb 2012, 8:04 am
Die US-Armee will den mutmaßlichen Informanten der Whistleblowing-Plattform Wikileaks, Bradley Manning, vor ein Militärgericht stellen, schreibt 'CNN'. Dem Ex-Soldaten werden Verbrechen in 22 Punkten ... (Weiter lesen)
µTorrent 3.1.2 Build 26710 - Freier BitTorrent-Client
5 Feb 2012, 7:18 am
µTorrent ist ein gut 700 Kilobyte großer BitTorrent-Client für Windows, der trotz seiner minimalen Größe mit einer guten Ausstattung aufwarten kann. Die Software wurde entwickelt, um den Betrieb des ... (Weiter lesen)
foobar2000 1.1.11 - Kostenloser Audio-Player
5 Feb 2012, 6:55 am
foobar2000 ist ein kostenloser Audio-Player, der eine schlichte Oberfläche besitzt, aber dennoch zahlreiche Funktionen bietet. Der Player will vor allem durch Schnelligkeit und Anpassungsfähigkeit überzeugen ... (Weiter lesen)
iPhone: Apple konnte Verkaufsverbot abwenden
4 Feb 2012, 10:52 am
Am gestrigen Freitag wurde bekannt, dass der iPhone-Hersteller Apple in einer Auseinandersetzung mit Motorola vor Gericht möglicherweise eine folgenschwere Niederlage erlitten hat. Das verhängte Verkaufsverbot ... (Weiter lesen)
Anonymous hat Ermittlungsbehörden belauscht
4 Feb 2012, 9:31 am
Über die Videoplattform YouTube haben Mitglieder der Aktivistenbewegung Anonymous mit einem Video unter Beweis gestellt, dass es ihnen möglich war, ein Gespräch zwischen mehreren Ermittlungsbehörden zu ... (Weiter lesen)onlinekosten.de News - DSL Flatrate VoIP
Mark Zuckerberg: Auf den Spuren von Bill Gates
5 Feb 2012, 9:01 am
Mark Zuckerberg hat eine Vision: Alle Menschen sollen immer und überall miteinander vernetzt sein - am besten über das von ihm gegründete Online-Netzwerk Facebook. Diese Vision lässt er seit dem Teenager-Alter nicht aus den Augen. Mit dem Börsengang von Facebook wird sie ihn innerhalb von acht Jahren von einem Außenseiter an der Elite-Uni Harvard zum Multi-Milliardär machen. In seinem Werdegang und Streben gleicht Zuckerberg damit zugleich vor allem einem: Microsoft-Gründer Bill Gates. Auch dieser schaffte es vom Nerd zum milliardenschweren Konzernchef, indem er seinerzeit mit dem Windows-Betriebssystem einen neuen Quasi-Standard etablierte.
Eigene Anteile für 28 Milliarden Dollar
Zuckerberg hält gut 28 Prozent an Facebook. Wird der Börsenwert wir erwartet bei 100 Milliarden Dollar angesetzt, ist der 27-Jährige auf einen Schlag über 28 Milliarden Dollar schwer. Milliardär hätte Zuckerberg allerdings schon lange werden können. Bereits 2006 bot der damalige Yahoo-Chef Terry Semel siegessicher eine Milliarde Dollar für das kleine Netzwerk mit nicht einmal zehn Millionen Nutzern. Zur großen Überraschung des einstigen Hollywood-Fuchses Semel lehnte Zuckerberg kühl ab, genauso wie bei späteren lukrativen Angeboten. Facebook ist sein Baby, sein Lebenswerk, das er nicht aus der Hand geben will, wie später immer wieder in Interviews durchschien.
Entsprechend wenig scharf war Zuckerberg auch auf einen Börsengang von Facebook. Geld hatte das Unternehmen dank des Interesses von Risikoinvestoren schon immer genug, inzwischen kommen auch Milliarden aus Online-Werbung rein, er selbst lebt betont bescheiden. Als börsennotiertes Unternehmen ist es hingegen zwingend notwendig, die Zahlen offenzulegen, die Gewinnerwartungen der Investoren zu erfüllen und den Aktienkurs zu pflegen. Daher wolle er so lange wie möglich unter dem Radar der Börsianer fliegen, betonte Zuckerberg. Letztlich ist es nur die schiere Größe von Facebook, die das Unternehmen an die Börse zwingt: Mit Erreichen der Schwelle von 500 Anteilseignern muss Facebook nach US-Börsenrecht ohnehin seine Geschäftszahlen offenlegen.
Kapuzenpullover und Studenten-Image
Zuckerberg sorgte aber dafür, dass er auch nach einem Börsengang das Sagen haben wird. Er hält Aktien der Klasse B, von denen jede zehn Stimmen hat - die Anleger bekommen dagegen Aktien mit nur einer Stimme. So könnte Zuckerberg auch mit einem geringen Anteil seine Firma fest im Griff behalten. Ausgerechnet im Börsenprospekt erklärte er den Anlegern, dass der Gewinn für Facebook nicht im Vordergrund stehe: "Wir entwickeln keine Dienste, um Geld zu machen; wir verdienen Geld, um bessere Dienste zu entwickeln."
Während sein einstiger Investor und Mentor Sean Parker in den frühen Facebook-Jahren mit heißen Partys auffiel, wirkt Zuckerberg mit seinen typischen Kapuzenpullis derweil noch heute wie der ewige Student. Sein Privatleben ist denkbar unspektakulär. Mit seiner Freundin Priscilla Chan ist er seit seiner Studienzeit zusammen, sein erstes eigenes Haus kaufte er sich erst im vergangenen Jahr. So unbeholfen Mark Zuckerberg bei seinen öffentlichen Auftritten wirken mag, so verbissen ist er, wenn es um seine Vision für das "soziale Internet" geht. Alle Lebenssituationen soll eine "Facebook"-Schicht durchdringen - diese Idee setzt er von Anfang an mit erstaunlichem Starrsinn durch. Mehr als einmal musste Facebook einen Schritt zurück machen, weil es den Nutzern zu schnell ging.
Typisches Beispiel war der 2007 gestartete Dienst Beacon, bei dem Einkäufe automatisch den Facebook-Freunden mitgeteilt wurden. Nach einem Aufschrei vieler Mitglieder und einer Sammelklage wurde Beacon (englisch: Leuchtturm) schließlich 2009 eingestellt. Heftige Kritik gab es auch, als die Standard-Voreinstellung für die Facebook-Profile plötzlich auf "öffentlich" geändert wurde - wodurch viele private Fotos offen im Internet landeten, auch vom Facebook-Gründer selbst.
250 Millionen neue Fotos - jeden Monat
Zuckerberg lernte aus den Kontroversen, dass man den Nutzern mehr Zeit geben muss. Heute werden jeden Tag mehr als 250 Millionen Fotos in die Plattform hochgeladen. Und rund 845 Millionen Menschen weltweit vertrauen Facebook und Zuckerberg ihre Daten an.
Der Mann, der die Welt konsequent zu immer mehr Offenheit überreden will, gibt über sich selbst nur wenig Preis. Am ehesten noch bekommt man Einblick in sein Leben, wer bei Facebook dem Profil seines Hundes Beast folgt. Für Schlagzeilen sorgte Zuckerberg jüngst höchstens mit seinem Entschluss, nur noch das Fleisch von Tieren zu essen, die er selbst getötet hat.
Vorwürfe, Klagen und schmutzige Wäsche
Vor einem allzu biederen Image rettet Zuckerberg die chaotische Gründungszeit, die - auch mit dem Lockruf der Börsen-Milliarden - für jahrelange Konflikte mit Plagiatsvorwürfen, Klagen und viel schmutziger Wäsche sorgte. Alles filmreifer Stoff, den Hollywood mit "The Social Network" auf die große Leinwand brachte.
Eine Hauptrolle in dem Streit um Facebook haben die Zwillinge Tyler und Cameron Winklevoss: Sie werfen Zuckerberg vor, ihnen die Facebook-Idee geklaut zu haben. In einem Vergleich handelten sie mehr als 100 Millionen Dollar aus, wollten dann aber noch mehr haben. Später tauchte auch noch ein ehemaliger Holzpellets-Händler auf, der behauptet, ein ausgebooteter Geschäftspartner mit Anspruch auf ein Viertel an Facebook zu sein. Das Netzwerk wirft dem Mann vor, den als Beweis vorgelegten Vertrag schlicht gefälscht zu haben.
BlauApp: VoIP-App für Android von blau.de
5 Feb 2012, 12:01 am
Der Mobilfunk-Discounter blau.de hat eine VoIP-App vorgestellt: Mit der blauApp können Smartphone-Besitzer zu blau.de-Konditionen über das Internet telefonieren und SMS verschicken – auch dann, wenn sie bei einem anderen Mobilfunk-Provider unter Vertrag sind.
Gratis-App für Android 2.2 und höher
Die Grundvoraussetzung, um die blauApp auf dem Mobiltelefon nutzen zu können, ist ein UMTS-fähiges Smartphone mit Android-Betriebssystem ab Version 2.2 alias Froyo. Darüber hinaus muss entweder eine WLAN-Verbindung bestehen oder aber eine Handy Internet Flat mit einer Bandbreite von mindestens 300 Kilobit pro Sekunde zur Verfügung stehen. Wichtig ist, dass der eigene Tarif die Nutzung von Voice over IP gestattet; je nach Mobilfunk-Provider kann genau das nämlich ausgenommen sein – ebenso Instant Messaging. Auf die eigene Mobilfunknummer müssen Nutzer der App nicht verzichten: Wie die E-Plus-Gruppe in ihrem Blog-Beitrag anführt, lässt sich auf Wunsch auch die gewohnte Nummer als Absender übertragen.
9 Cent pro Minute und SMS - auch im Ausland
Sind alle Bedingungen erfüllt, können die Kontakte aus dem Adressbuch des Handys aus der App heraus zu den Konditionen des Einheitstarifs angerufen werden: für 9 Cent pro Minute im 60/60-Takt. Auch SMS lassen sich für 9 Cent pro Stück versenden. Für Kunden anderer Mobilfunk-Discounter mit ähnlicher Preisstruktur lohnt sich die App daher nicht, sparen können aber diejenigen, die an einen teureren Vertrag gebunden sind oder im Ausland einen kostenlosen WLAN-Hotspot nutzen können. Auch dann kosten Telefonate und Kurzmitteilungen in deutsche Mobilfunknetze und das Festnetz nur 9 Cent pro Minute beziehungsweise pro Stück. Der Angerufene muss selbst weder Smartphone noch App besitzen.

Praktisch für den nächsten Auslandsaufenthalt: die blauApp von blau.de. Screenshot: onlinekosten.de
Kosten-Airbag und Festnetz-Bonus
Gezahlt wird mit Prepaid-Guthaben, das sich per Kreditkarte, Lastschrift oder blau.de-Codes aufstocken lässt. Die Guthabenkarten sind beispielsweise in Supermärkten, Tankstellen und Drogerien erhältlich. Für die blauApp-Nutzer gilt – wie für reguläre blau.de-Kunden – ein Kostenstopp ab einem Betrag von 39 Euro pro Monat. Weitere Verbindungen sind bis zum Folgemonat kostenfrei.
Die blauApp steht ab sofort kostenlos im Android Market zum Download bereit. Zur Nutzung ist eine Registrierung auf der Website www.blauapp.de nötig. Als Willkommensgeschenk gibt blau.de 1 Euro Startguthaben aus. Wer sein Guthaben bis zum 15. Februar um mindestens 10 Euro aufstockt, profitiert außerdem 90 Tage lang von Gratis-Telefonaten in das deutsche Festnetz.
Wikileaks-Informant Manning muss vor Militärgericht
4 Feb 2012, 6:01 pm
Der mutmaßliche Wikileaks-Informant Bradley Manning muss sich vor einem US-Militärgericht verantworten. Dem Soldaten wird vorgeworfen, über 700.000 größtenteils geheime Dokumente an die Internet-Plattform Wikileaks weitergegeben zu haben. Dem 24-Jährigen werden "Unterstützung des Feindes" sowie zahlreiche weitere Anklagepunkte vorgehalten. Dafür könnte er zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt werden, wie die US-Armee am Freitag (Ortszeit) mitteilte.
Schwerer Geheimnisverrat
Die "Washington Post" sprach am Samstag vom schwersten Fall von Geheimnisverrat in der amerikanischen Geschichte. Wikileaks hatte 2010 und 2011 detaillierte Informationen über die Kriege im Irak und in Afghanistan sowie unzählige Diplomatendepeschen via Internet öffentlich gemacht - was für die USA eine schwere Blamage bedeutete.
Alle von der Staatsanwaltschaft vorgebrachten Anklagepunkte würden an das Militärgericht überwiesen, teilte Generalmajor Michael Linnington weiter mit. Unklar ist, wann das Verfahren beginnen soll.
Bei einer Anhörung vor einigen Wochen hatte die Verteidigung bereits zur Milde aufgerufen. Durch die Enthüllungen sei kein Schaden entstanden. 30 Jahre Haft für den Obergefreiten seien daher angemessen.
Bewusstes Handeln?
Dagegen hatte die Anklagebehörde den Standpunkt vertreten, es gebe erdrückende Beweise, dass der Geheimdienst-Analyst Manning während seines Einsatzes im Irak "konstant, bewusst und methodisch" interne Dokumente aus regierungseigenen US-Computern gezogen habe.
Schon vor Beginn des Verfahrens hatten Unterstützer für Manning mobilisiert. Das "Bradley Manning Support Network" setzt sich etwa für bessere Haftbedingungen für den 24-Jährigen ein. Die deutsche Schriftstellervereinigung PEN dankte ihm demonstrativ "für den Verrat unwürdiger Geheimnisse".
"Focus": Facebook raubt ein Fünftel der Internetzeit
4 Feb 2012, 5:01 pm
Facebook-Nutzer verbringen laut einem "Focus"-Bericht im Schnitt ein Fünftel ihrer Zeit im Internet bei dem sozialen Netzwerk - mit stagnierender Tendenz. In Deutschland habe sich der Wert seit dem vergangenen Jahr bei 16 Prozent, in den USA zwischen 14 und 15 Prozent eingependelt, schreibt das Magazin unter Berufung auf Berechnungen des Marktforschungsunternehmens Comscore. Im Schnitt der 20 größten Facebook-Länder seien es 20 Prozent, Wachstum komme derzeit vor allem aus Schwellenländern wie Brasilien und Indonesien.
Auf der Suche nach Wachstumspotenzial
Die Zahlen sind von Bedeutung mit Blick auf den geplanten Börsengang von Facebook: Demnach braucht das Unternehmen Wachstumsperspektiven, die sich aus mehr Nutzern, mehr Zeit auf Facebook pro Nutzer und aus mehr Umsatz pro Nutzer, zum Beispiel aus Werbung oder Gebühren für Spiele, ergeben können.
Der deutsche Internet-Unternehmer Lars Hinrichs, Gründer des Netzwerks Xing, erwartet noch Überraschungen bei dem Börsenkandidaten. "Es würde mich sehr wundern, wenn Facebook nicht mit Hochdruck an einer Suchmaschine arbeitet oder eine übernimmt", sagte Hinrichs dem "Focus". Dies sei wirtschaftlich besonders interessant, wenn die Tipps von Facebook-Freunden bei der Suche berücksichtigt würden. Die Suchfunktionen sozialer Netzwerke wie Facebook oder Twitter gelten bisher als schwach. Nach Einschätzung des Internet-Experten und Bloggers Sascha Lobo könnte dies aber auch Absicht sein, um Nutzer zur ständigen Aktivität zu zwingen.
Börsengang ja, nur wann?
Facebook will bei seinem Börsengang nach derzeitigem Stand fünf Milliarden Dollar (3,8 Milliarden Euro) einsammeln. Damit wäre es der größte Börsengang eines Internet-Unternehmens aller Zeiten. Wann genau das Online-Netzwerk aufs Parkett geht, ist noch unklar.
Kundenservice: Telekom und 1&1 fallen durch
4 Feb 2012, 4:16 pm
Auch im vergangenen Jahr hatte unsere Redaktion in Sachen "Breitbandpolizei" wieder einiges zu tun: Zahlreiche Kunden wendeten sich an onlinekosten.de und baten uns - teils verärgert, teils verzweifelt - um Hilfe bei der Lösung von allerlei Problemen mit ihren Internetanbietern. Einige Namen tauchten dabei häufiger auf, andere nie. Wie deutsche Provider insgesamt im Urteil ihrer Nutzerschaft abschneiden, hat nun das Kölner Marktforschungsunternehmen ServiceValue GmbH in der Wettbewerbsstudie "ServiceAtlas Internet-Provider 2012" (Auszug) bei elf Unternehmen erforscht. Über 1.550 zufällig ausgewählte Internetnutzer konnten dabei bis zu zwei Provider bewerten, bei denen sie selbst in den letzten zwölf Monaten Kunden waren beziehungsweise noch sind.
Über 2.000 Kundenurteile ausgewertet
Insgesamt kamen mehr als 2.000 Einzelurteile zusammen. Ergebnis: Zufriedenheit herrscht überdurchschnittlich oft bei kleineren oder regionalen Anbietern wie NetCologne, congstar oder Kabel BW. Die Branchengrößen 1&1, Vodafone und Deutsche Telekom kamen bei den Befragten hingegen schlecht weg und landeten etwa in der Kategorie "Kundenservice" auf den letzten drei Rängen. Dabei gaben ServiceValue zufolge 16 Prozent der Teilnehmer an, dass 1&1 für sie einen besonders schlechten Kundenservice verkörpere; bei der Telekom lag die Zahl sogar bei 22 Prozent. Aber auch für Unitymedia und Kabel Deutschland waren gute Nachrichten rar: die Kabelnetzbetreiber erklommen mit ihren Support-Bemühungen nur den siebten und achten Platz.
Ein "sehr gut" für ihren Kundendienst erhielten lediglich der Kölner Regional-Provider NetCologne, Telekom-Tochter congstar und das Telefónica-Angebot o2 DSL. Versatel, Kabel BW und GMX DSL erreichten ein "gut". Als Grundlage der Bewertung diente jeweils die Einzelauswertung der vier Kriterien "Kontaktmöglichkeit mit Mitarbeitern", "Eingehen auf Kundenbedürfnisse", "Umgang mit Beschwerden und Reklamationen" sowie "Hilfsbereitschaft der Mitarbeiter".
Congstar in allen Disziplinen "sehr gut"
Darüber hinaus umfasste die Studie fünf weitere Schwerpunktbereiche, die oftmals ähnliche Ergebnisse zutage förderten. So erreichte NetCologne auch in den Punkten "Kundenzufriedenheit", "Preis-Leistungs-Verhältnis" und "Leistungstransparenz" eine Top-3-Einstufung; bei "Netzstabilität" und "Installationsservice" schnitten die Kölner zudem mit "gut" ab. Während für congstar das Urteil in sämtlichen Disziplinen durchweg "sehr gut" lautete, punktete etwa "Kabel BW" speziell bei "Netzstabilität" und "Preis-Leistungs-Verhältnis" sowie "Unitymedia" bei "Netzstabilität" und "Installationsservice". Keine einzige Platzierung innerhalb der ersten sechs Ränge erreichten hingegen 1&1 und die Telekom.
Die Führung übernahm der Bonner Konzern mit einem durchschnittlichen Monatsbeitrag von 47 Euro pro Kunde lediglich in der Kostentabelle. In der Gesamtheit gaben alle Befragten im Mittel 36 Euro für Internetdienstleistungen aus, wobei GMX mit 27 Euro als günstigster Provider auftrat. Die dafür jeweils gebotenen Leistungen variierten laut ServiceValue allerdings teils deutlich – vom einfachen Internetzugang bis zum umfassenden Entertainment-Paket. Als Sieger der Kategorie "Preis-Leistungs-Verhältnis" wurde congstar gekürt, gefolgt von NetCologne und Kabel BW. Weitere Details finden sich in dem 180-seitigen "ServiceAtlas Internet-Provider 2012". Nach Angaben von ServiceValue enthält die Wettbewerbsstudie branchenspezifische Gesamtergebnisse und detaillierte Einzelprofile zu allen elf Providern aus Kundensicht.
Umfrage: Vorsicht ist der beste Phishing-Schutz
4 Feb 2012, 3:01 pm
Viele Internetnutzer wollen sich vor allem mit ihrem Gespür gegen Passwort-Diebstahl schützen. Als bestes Mittel dafür sehen 45 Prozent ein aufmerksames und vorsichtiges Verhalten. Technische Maßnahmen wie Firewall und Antivirus-Software nennen deutlich weniger. Das geht aus einer aktuellen Umfrage von TNS Emnid unter rund 1.000 deutschen Internetnutzern im Auftrag von Microsoft hervor.
Rund ein Fünftel vertrauen Schutzprogrammen
Beim Phishing versuchen Kriminelle, vertrauliche Daten von Nutzern zu erlangen - häufig indem sie per Mail auf eine gefälschte Webseite locken und dort beispielsweise zur Eingabe von Kontodaten auffordern. Als besten Schutz gegen Passwortklau nannten 23 Prozent der Befragten ein Antivirus-Programm, 18 Prozent eine Firewall. Jeder zehnte setzt auf eine "aktuelle Browserversion mit Aktivierung aller Sicherheitsfunktionen". Mehrfachnennungen waren bei dieser Frage nicht möglich. Auch wurde nicht abgefragt, welche Maßnahmen die Befragten tatsächlich einsetzen.
Die meisten Nutzer kennen die Gefahren im Netz durchaus. Neun von zehn sind Viren, Trojaner und Spam zumindest dem Namen nach bekannt. Phishing - also das Stehlen von Nutzerdaten mit Hilfe von gefälschten E-Mails oder präparierten Webseiten - sagt mehr als der Hälfte (55 Prozent) etwas.
Firefox hat besten Ruf
Wenn es um die Sicherheit und den Schutz der Privatsphäre bei Browsern geht, hat Firefox den besten Ruf: 37 Prozent der Befragten vertrauen der Mozilla-Software hier am meisten. Nahezu gleichauf liegen Microsoft mit dem Internet Explorer (23 Prozent) und Google mit Chrome (21 Prozent). Nur ein gutes Drittel der Befragten (35 Prozent) hat sich allerdings bewusst für einen Browser entschieden.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät im Kampf gegen Phishing zu einem aufmerksamen Umgang mit E-Mails, aber auch zum Einsatz von Antivirus-Software und einer Firewall. Zudem sollten Nutzer das Betriebssystem und Anwendungsprogramme wie den Browser laufend aktualisieren, heißt es in einem BSI-Ratgeber. Ausführliche Informationen finden sich darüber hinaus auch auf unserer Hintergrundseite zum Thema Phishing.
BITKOM: Mehr Breitband-Anschlüsse in Deutschland
4 Feb 2012, 1:01 pm
Die Initiativen zum Breitband-Ausbau tragen hierzulande langsam Früchte. Im internationalen Vergleich ist Deutschland laut Branchenverband BITKOM in die Spitzengruppe vorgerückt. Der Verband bezieht sich auf aktuelle Zahlen von Eurostat. Mit 78 Prozent nutzen inzwischen fast vier von fünf Haushalten einen schnellen Internetzugang mit einer Bandbreite von mindestens 1 Megabit pro Sekunde (Mbit/s). Das entspricht rund 31 Millionen Internetanschlüssen. Technisch verfügbar sind solche Breitband-Internetzugänge für über 99,5 Prozent der Haushalte. Allerdings zählt Eurostat bei der jährlichen Erhebung neben DSL, VDSL, Kabel und Satellit auch UMTS zu den Breitband-Zugängen.
Deutschland rückt auf Platz 6 vor
Im EU-Ländervergleich liegt Deutschland demnach inzwischen auf Platz 6 hinter Schweden, Dänemark, den Niederlanden, Großbritannien und Finnland. Im EU-Durchschnitt sind 68 Prozent der Haushalte mit einem Breitband-Internetzugang ausgestattet. Im vergangenen Jahr nahm die Nutzung von Breitbandanschlüssen hierzulande um vier Prozent zu. Die Gründe hierfür sind nach Ansicht des Hightech-Verbandes vielfältig.
"Die Breitband-Strategie des Bundes und die Milliarden-Investitionen der Netzbetreiber haben es ermöglicht, dass Deutschland bei der Breitband-Nutzung inzwischen vorne dabei ist", sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. Außerdem hätten sinkende Preise bei gleichzeitig höheren Bandbreiten für Zuwachs gesorgt. Zudem locken die Provider Neukunden mit attraktiven Paketkombinationen von Fernsehanschluss, Internetzugang sowie Telefonie.

Die Nutzung von Breitband-Anschlüssen in Deutschland nahm 2011 um 4 Prozent zu. Grafik: BITKOM
93 Milliarden Euro flossen von 1998 bis 2010 in den Breitbandausbau
Doch die Errichtung der Breitbandstruktur für den Großteil der Bevölkerung verschlang erhebliche Summen. Die Telekommunikationsunternehmen haben laut Bundesnetzagentur zwischen 1998 und 2010 über 93 Milliarden Euro in den Ausbau der Netze investiert. Allerdings seien flächendeckend verfügbare, schnelle Internetverbindungen für den Wirtschaftsstandard Deutschland nach Ansicht von Rohleder "unverzichtbar".
Die Internetzugänge in Deutschland sollen nach dem Willen der Koalition in Berlin in den kommenden Jahren deutlich an Geschwindigkeit zulegen. Die Breitbandstrategie der Bundesregierung sieht bis zum Jahr 2014 vor, dass 75 Prozent aller Haushalte Zugang zu Internetanschlüssen mit Bandbreiten von mindesten 50 Mbit/s haben. Die noch vorhanden weißen Flecken sollen vorrangig per LTE geschlossen werden.
Revo RL70: Acer stellt Mini-PC auf AMD-Basis vor
4 Feb 2012, 11:01 am
Seit der Blütezeit der Netbooks bietet Acer platzsparende Desktop-Rechner aus der Revo-Serie an. Zunächst waren die kleinen Nettops mit einem Intel Atom Prozessor bestückt, jetzt folgt ein neues Modell mit Innenleben von AMD. Der Acer Revo RL70 ist wahlweise mit oder ohne Laufwerk sowie Windows oder Linux zu haben.
Maximal 210x210x54 Millimeter groß
Grundlage des neuen Mini-PCs ist ein AMD Brazos E-450 Dual-Core-Prozessor. Dabei handelt es sich um eine APU, die neben den zwei Kernen mit 1,65 Gigahertz die Grafikeinheit Radeon HD 6320 beherbergt. Zum Anschluss eines Monitors oder Fernsehers befinden sich ein analoger VGA-Ausgang (D-Sub) und HDMI an Bord. Acer verkauft den Rechner in verschiedenen Varianten mit bis zu 4 Gigabyte (GB) DDR3-Arbeitsspeicher. Wer nicht nur Videos und Fotos von der bis zu 750 GB großen Festplatte übertragen möchte, sondern nach einem Allround-Gerät für das Wohnzimmer sucht, der kann den Revo RL70 auch mit einem digitalen TV-Tuner samt Fernbedienung mit Tastatur sowie DVD-Laufwerk oder Blu-ray-Spieler bekommen. Dann ist der rund 210x210 Millimeter (mm) messende Mini-PC etwa 54 mm breit, ohne Laufwerk kommt das Modell in einem 35 mm schmalen Gehäuse.

Zunächst wird der Revo RL70 mit Windows-Betriebssystem angeboten, das Datenblatt hält sich aber auch eine Linux-Ausführung offen. Bilder: Acer
Mit Windows ab 399 Euro
Der neue Revo lässt sich horizontal oder vertikal aufstellen und dank Vesa-Standard alternativ auch an die Rückseite eines Displays schrauben. Ins Internet klinkt sich der schwarz-rote PC per Gigabit LAN oder WLAN 802.11 b/g/n ein, wobei die DLNA-Zertifizierung das Streamen von Inhalten über ein Netzwerk ermöglicht. Immer mit dabei sind außerdem ein Speicherkartenleser, Anschlüsse für Mikrofon und Kopfhörer, SPDIF und insgesamt sechs USB-2.0-Ports. USB 3.0 hingegen wird nicht unterstützt.
Laut Acer soll der Revo RL70 im Februar zu Preisen ab 399 Euro in den Handel kommen. Als Betriebssystem ist Windows 7 Home Premium 64-bit vorinstalliert. Im Datenblatt erwähnt der Hersteller auch eine Linux-Version, auf der Acer-Website findet sich davon jedoch bislang noch keine Spur. Für die Windows-Ausführung mit TV-Tuner werden 429 Euro fällig.
Sony Vaio Z im Test: Luxus-Exot mit Grafik-Dock
4 Feb 2012, 9:01 am
Auch abseits des Ultrabook-Pfades gibt es leichte, dünne Notebooks. Eines davon ist das Sony Vaio Z - ebenso flach und leichtgewichtig wie Intels neue Marke, die die Laptop-Vorherrschaft anstrebt. Wer jedoch bereits die Anschaffungskosten eines Ultrabooks, rund 1.000 Euro, als teuer empfindet, dem dürfte angesichts der Preise für die Vaio Z-Serie schwindelig werden. Unter 1.930 Euro läuft hier nichts, dafür gibt es eine exotische, aber praktische Mischung aus mobilem Subnotebook und starkem Computer für das Zuhause. Dort kommt das Vaio Z21 (VPCZ2) mit einem Power Media Dock auf Touren, das eine besonders schnelle Schnittstelle nutzt.
Sony VPCZ2 Test – Inhalt
- Seite 1: Design, Kommunikation, Eingabegeräte und Akku
- Seite 2: Display, technische Daten, Docking-Station und Leistung
- Seite 3: Lautstärke, Sound, Fazit und Test-Tabelle
Kohlefaser und Aluminium
Beim Auspacken des Subnotebooks wurden Erinnerungen an das Sony Vaio TZ wach, das wir 2007 getestet haben: Ein ultraleichtes Gerät im schlicht-edlen, schwarzen Gehäuse mit grüner Power-Leuchte; im Innern bestmögliche Hardware auf kleinsten Raum. So kompakt wie damals das TZ ist die Z-Reihe, beziehungsweise das Z21, aber nicht. Etwa 330x210x16,7 Millimeter misst das Fliegengewicht mit 1,18 Kilogramm. Ein Kohlefaser-Gehäuse hilft beim Gramm-Sparen und in der Tat ist der erste Gedanke beim Anheben des Vaios, dass es unheimlich leicht ist.
Sowohl innen als auch außen zeigt sich der Laptop hochwertig verarbeitet und durch Verzicht auf Schnörkel jeglicher Art zeitlos und aufgeräumt. Da – mit Ausnahme des Touchpads – alle Oberflächen matt-schwarz gestaltet sind, bleibt das Vaio Z fast frei von Fingerabdrücken. Wenn das Subnotebook im kurzfristigen Meeting aus der Tasche gezogen wird, muss daher nicht befürchtet werden, mit verschmierten Flächen aufzufallen. Das passt zum Konzept, schließlich will Sony auch Business-Nutzer ansprechen und verbaut deshalb außerdem einen Fingerabdruckleser, TPM zur Verschlüsselung von Daten oder Laufwerken und ein UMTS/HSUPA-Modul für mobiles Internet mit bis zu 14,4 Megabit pro Sekunde. Ansonsten geht es über Gigabit LAN oder WLAN (802.11a/b/g/n) ins Internet, Bluetooth ist ebenfalls vorhanden.
Tastatur, Sondertasten und Touchpad
Beim Aufklappen hebt sich die Tastatur konstruktionsbedingt automatisch ein Stück an, sobald das Display den 90-Grad-Winkel erreicht. Nur dann lässt sich auch die kleine Abdeckung des LAN-Ports ausklappen und nutzen. Angenehmer Nebeneffekt: Durch die Schrägstellung der Tastatur wird das Tippen angenehmer und ergonomischer. Die Bestnote kann das Tastenfeld aber nicht absahnen. Dafür ist das Tippgefühl etwas zu weich. Einiges wieder gut macht der japanische Elektronikkonzern mit der Tastaturbeleuchtung. Zwar nicht lebensnotwendig, aber sehr praktisch, wenn im Dunkeln auf der Couch noch ein wenig gesurft wird. Über einen Sensor, der das Umgebungslicht registriert, schaltet sie sich bei Bedarf automatisch ein oder ab und auch die Intensität passt sich an.
Ansonsten finden sich oberhalb der Tastatur noch ein WLAN-Schalter sowie drei Sondertasten, von denen eine nach Belieben verknüpft werden kann. Die Web-Taste erledigt bei Sony den gleichen Job wie das Express Gate bei Asus: Ist der Laptop ausgeschaltet, gewährt die Taste dem Nutzer direkten Zugriff auf einen Browser, ohne Windows hochfahren zu müssen. Sony nutzt dazu den Splashtop-Browser. Die Handballenauflage besteht aus Aluminium und rahmt das glänzende, strukturierte Touchpad ein. Mit etwa 6x7 Zentimetern – die integrierten Klicktasen eingerechnet – ist es nicht das größte, aber gut benutzbar.
Der Akku wird auf der Unterseite mit Münzen festgeschraubt und spendet – je nach Betriebsmodus und Nutzung – 1 bis 7,5 Stunden Energie. Videos lassen sich mehr als 5 Stunden lang abspielen. Mit einem optionalen Zusatzakku für 129 Euro verspricht Sony bis zu 14 Stunden Laufzeit. Zum Energieverbrauch: Powern Notebook und Dock zusammen, steigt die Energieaufnahme auf 85 Watt in der Spitze, was auf dem Niveau von Multimedia-Laptops liegt.
Nicht ganz ins Business-Umfeld passt das Display. Mit einer hohen Auflösung von 1.600x900 Pixeln, von den Herstellern gerne HD+ genannt, wird in unserer Test-Konfiguration VPCZ21Q9E/B zwar mehr Übersicht auf dem kleinen Bildschirm erreicht, die Oberfläche ist aber nicht matt. Die Beschichtung, die Reflexionen eindämmen soll, lässt das Display des Vaio Z weniger stark Licht reflektieren als andere Hochglanz-Exemplare, dennoch ist der Anwender nicht gänzlich vor Spiegelungen geschützt. Besser wird es, wenn man den Bildschirm heller stellt. Dann sticht auch die gute, kräftige Farbwiedergabe ins Auge. Für ein TN-Panel, wie Sony es offensichtlich verwendet, ist das ein gutes Ergebnis. TN steht aber auch für kleine Blickwinkel. Horizontal fällt dieser knapp aus: Wer den Kopf senkt oder nach oben streckt, stellt fest, dass das Bild heller beziehungsweise dunkler wird. In der Vertikalen fällt das weniger auf. Gegen einen Aufpreis von 40 Euro lässt sich das Z21 in Sonys Onlineshop übrigens auch mit Full-HD-Bildschirm mit 1.920x1.080 Pixeln bestellen.
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Core i7 und SSD, Blu-ray gegen Aufpreis
Die technischen Daten und Schnittstellen verteilen sich bei Sonys Z-Modell auf zwei Geräte: das Notebook selbst und das Power Media Dock. Im VPCZ21Q9E/B steckt ein Intel Core i7-2620M Prozessor mit 2,7 Gigahertz und integrierter Intel HD 3000 Grafik. Die CPU verfügt über zwei Kerne und ist daher nicht ganz so flott wie die mobilen Quad-Core-Exemplare der i7-Reihe, aber schneller als ein Core i5. Daher schneidet sie besser ab als zum Beispiel der Core i5-2430M mit 2,4 GHz im Dell XPS 14z Test.
Gestützt wird der Prozessor durch 8 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher, hinzu kommt eine SSD mit 128 GB Speicherkapazität. Windows 7 Professional startete im Test innerhalb von nur 22 Sekunden. An Anschlüssen sind ein USB-2.0-Port, eine USB-3.0-Schnittstelle, ein VGA-Ausgang, HDMI, ein Kopfhöreranschluss und ein Kartenleser vorhanden. Die Docking-Station beherbergt neben einer AMD Radeon HD 6650M Grafikkarte mit 1 GB Speicher wahlweise einen DVD-Brenner, ein Blu-ray-Laufwerk oder einen Blu-ray-Brenner. Einzeln kostet das Dock je nach Ausführung 369 bis 469 Euro. Zusätzlich zur Hardware steuert der rund 22x15,5x1,7 Zentimeter kleine Kasten 2x USB 2.0, USB 3.0, VGA, HDMI und eine Ethernet-Schnittstelle bei.

Aufgeklappt steht das Notebook leicht schräg.
Bilder: onlinekosten.de. Weitere Bilder gibt es bei Google+.
Grafik-Spaß nur mit Netzteil
Das Media-Dock bringt sein eigenes Netzteil mit und ist auch nur mit diesem nutzbar, über den fest eingebauten Notebook-Akku kann es sich nicht versorgen. Der Aufbau ist einfach: Das Dock wird in den mitgelieferten Standfuß gesetzt oder auf den Tisch gelegt und an die Stromversorgung angeschlossen. Ein weiteres Kabel verbindet Dock und Laptop – und zwar über einen Stecker, der sowohl einen USB-Port als auch den Netzteilanschluss des Notebooks belegt. Der Anschluss basiert auf der von Intel entwickelten Schnittstelle "Light Peak", die auch Thunderbolt zugrunde liegt, und ist mit bis zu 10 Gigabit pro Sekunde (Gbit/s) doppelt so schnell wie USB 3.0 (4,8 Gbit/s). Zu Thunderbolt-Hardware ist die Schnittstelle aber nicht kompatibel. Ein anderes Gerät als das Dock lässt sich demnach nicht anschließen, lediglich USB-Peripherie.
Grafikleistung
Ist alles gekoppelt, kann das Vaio Z richtig loslegen. Die AMD Grafikkarte erwies sich im Test sowohl bei Benchmarks als auch bei Spielen als etwas stärker als eine Nvidia GeForce GT 540M mit 2 GB Speicher, die wir im Toshiba Qosmio F750 Test ausprobieren konnten. Beide Karten stammen aus der Mittelklasse und packen daher auch bei aktuellen Spielen gut mit an. Bei anspruchsvollen Titeln müssen aber die Auflösung und Detailstufen reduziert werden. Das Vaio Z biss sich beispielsweise an der Demo-Version von Metro 2033 unter DirectX-11 und bei nativer Auflösung (1.600x900) die Zähne aus. Nur wenige Frames pro Sekunde zuckelten über den Bildschirm. Lauffähig, aber noch nicht flüssig spielbar, wurde die Demo erst mit 1.280x720 Bildpunkten und heruntergeschraubten Details, flüssiges Spielen erforderte den DirectX-10-Kompromiss. Besser sah es bei Dragon Age II und Crysis aus. Alle Benchmark-Ergebnisse und Messungen in Frames pro Sekunde finden sich in der Tabelle auf Seite 3.
Ist das Dock verbunden, strömen die Betriebsgeräusche in erster Linie aus dem Zubehörteil. Das heißt aber nicht, dass das Subnotebook nicht auch aufdrehen kann. Abgedockt und herausgefordert, zum Beispiel mit einem aufwendigen CPU-Benchmark, wird das Vaio Z genauso laut. Sobald die Strapazen vorüber sind, beruhigt es sich aber sofort wieder. Im Energiesparmodus ist es so flüsterleise wie das Asus Zenbook UX21E und so gut wie nicht zu hören. Ganz und gar nicht mit dem Ultrabook mithalten kann es allerdings bei der Sound-Qualität. Musik und Action-Szenen klingen aus den Lautsprechern des Vaio Z wie aus einem Netbook: Einfach nur flach. Die maximale Lautstärke ist ebenfalls zu niedrig. Ist in der Umgebung mehr los, dürfte es schwerfallen, noch etwas zu verstehen. Auf 100 Prozent aufzudrehen, ist bei Musik nicht zu empfehlen, dann wird es blechern und je nach Titel auch schrebbelig.
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Fazit: Hohe Leistung, hoher Preis
Das Vaio Z21 mit dem Media-Dock ist eindeutig kein Schnäppchen und auch aufgrund der ungewöhnlichen Kombination zweier Geräte eher eine Speziallösung für einen kleinen Käuferkreis, der nach passgenauer Hardware für daheim und unterwegs sucht. Wer nicht auf den Euro schauen muss, erhält ein hochwertiges, flexibles Gespann mit beleuchteter Tastatur und farbkräftigem Display als Sahnehäubchen. Ein Ausreißer im sonst so guten Eindruck sind die mickrigen Lautsprecher.

Weitere Testberichte und eine Kaufberatung zum Thema Notebook liefert unser Hintergrundbereich.
| Name: | |
| Hersteller: | Sony |
| Internet: | www.sony.de |
| Preis: | ab 2.022,99 Euro mit Dock / 1.653,99 Euro ohne Dock, Testkonfiguration: 2.299 Euro |
| Technische Daten | |
| Prozessor: | Intel Core i7-2620M mit 2,7 GHz (Turbo Boost bis 3,4 GHz) |
| Grafikkarte: | Intel HD 3000 (integriert) + AMD Radeon 6650M mit 1 GB |
| Bildschirm: | 13,1 Zoll (1.600x900 Pixel), reflexionsarm, aber nicht komplett matt |
| Batterie: | abschraubbarer Akku, Laufzeit: 60 Minuten unter Vollast / 414 Minuten Lesetest (WLAN aus) / ca. 320 Minuten Videowiedergabe (Lautstärke + Display 50%, WLAN aus) |
| Speicher: | 8 GB DDR3 (2x2, max. 8 GB) |
| Festplatte: | 128 GB SSD (SATA, MLC) |
| Laufwerk: | im externen Dock: DVD SuperMulti Drive (Blu-ray gegen Aufpreis) |
| Kommunikation: | Gigabit LAN, WLAN 802.11 a/b/g/n, Bluetooth 2.1 + EDR, HSUPA/UMTS |
| Betriebssystem: | Windows 7 Professional 64-bit |
| Abmessungen: | BxTxH: 330 x 210 x 16,7 mm Millimeter; 1,18 Kilogramm |
| Anschlüsse: | Laptop: HDMI, VGA, USB 3.0, USB 2.0, Kopfhörer, Kartenleser (Memory Stick, Memory Stick Duo, SDCard), SIM-Kartenschacht Dock: Gigabit LAN, 2x USB 3.0, USB 2.0, HDMI, VGA |
| Sonstiges: | TPM, Fingerabruckleser, Webcam mit 1,3 Megapixel, Tastaturbeleuchtung, Zweitakku möglich |
| Lieferumfang: | Notebook, Netzteil, Docking-Modul mit eigenem Netzteil, Handbücher, Putztuch |
| Benchmarks/Zahlen: | Windows Leistungsindex: mit Dock: CPU: 7,1 / RAM: 7,5 / 2D: 6,8 / 3D: 6,8 / HDD: 7,6 ohne Dock: CPU: 7,1 / RAM: 7,5 / 2D: 6,4 / 3D: 6,4 / HDD: 7,7 7-Zip: 164 JPG-Fotos (400 MB) ins .zip-Format: 9 Sek. CPU-Benchmark: Cinebench 11.5: mit Dock 3.08, ohne Dock 3.04 PCMark 7: mit Dock 3.496, ohne Dock 3.981 Grafikchip: Grafik-Benchmark FurMark; mit Dock bei nativer Auflösung: 519 Punkte; 720p: 675 ohne Dock bei nativer Auflösung: Punkte; 720p: 198 OpenGL: Cinebench 11.5: mit Dock 36,06 BpS, ohne Dock 11,7 BpS 3DMark 11: mit Dock P1252 Frames pro Sekunde (fps) im Durchschnitt: DirectX-10-Benchmark Devil May Cry 4: bei 1.600x900 Pixeln, Details hoch, Schattenqualität hoch und 2x MSAA: 50 fps; Details niedrig, Schatten aus: 67 fps Demo Metro 2033: DirectX-11: bei 1.280x720 Pixeln, Details niedrig, AAA: 17 fps DirectX-10: bei 1.280x720 Pixeln, Details niedrig, AAA: 24 fps Demo Dragon Age II: DirectX-11: bei 1.600x900 Pixeln, Details niedrig: 43 fps; Details hoch+ 2x AA: 28 fps 1.920x1.080 Pixel, Details niedrig: 35 fps; Details hoch + 4x AA: 15 fps Crysis: 1.600x900 Pixeln, Details mittel, kein AA: 27 fps HDD-Benchmark von CrystalDiskMark: Sequentielles Lesen/Schreiben: 392,4 / 210,4 MB/s; zufälliges Lesen/Schreiben 512K: 275 / 246,4 MB/s |
| Energieverbrauch: | Ausgeschaltet am Netz: ca. 0,2 Watt Eingeschaltet im Energiesparmodus: ca. 7,2 Watt Videowiedergabe im Energiesparmodus: ca. 12 Watt CPU-Benchmark-Test unter Höchstleistung (Displayhelligkeit 100%, WLAN + Bluetooth ein): ca. 47 Watt / mit Dock: 75 – 85 Watt maximal (CPU/-Grafik-Benchmark) |
| Garantie: | 2 Jahre Sony Garantie |
| Pro & Contra | |
sehr leichtes Gerät mattes Gehäuse umfangreiche Ausstattung schneller SSD-Speicher gute Anwendungsleistung hohe Bildschirmauflösung beleuchtete Tastatur | Display spiegelt Akkulaufzeit unter Last schlechte Lautsprecher hoher Preis |
| Bewertung: | |
| Geschwindigkeit: | 14/15 |
| Ausstattung: | 15/15 |
| Display: | 13/15 |
| Bedienung/Komfort: | 8/10 |
| Maße/Gewicht: | 15/15 |
| Akkulaufzeit: | 15/20 |
| Verarbeitung: | 9/10 |
| Gesamt: | 89/100 --- So testen wir Notebooks |
| Preis-Leistung: | befriedigend |
BMWi: Mit Aufklärung & Strafe gegen Internet-Piraten
3 Feb 2012, 9:42 pm
Nach jahrelanger Verzögerung will die Regierung zu einer Neufassung im Urheberrecht gelangen. Dazu legte das Bundeswirtschaftsministerium am Freitag eine Studie vor, die bei Verstößen eine Kombination von "Prävention und Repression" empfiehlt.
"Ein aufklärendes Warnhinweismodell"
Die Autoren untersuchen die bisher in Europa umgesetzten Modelle mit gezielten Warnungen bei Verstößen und kommen zu dem Schluss, dass "ein aufklärendes Warnhinweismodell" in Verbindung mit verbindlichen Auskünften von Internet-Providern zu Nutzerdaten als rechtlich zulässig zu bewerten sei. Der Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, Hans-Joachim Otto (FDP), begrüßte das Papier, das von der Forschungsstelle für Medienrecht an der Fachhochschule Köln erstellt wurde. Dies sei eine wertvolle Grundlage für die weitere Diskussion "in puncto Bekämpfung der Internetpiraterie". Auf der Basis dieser Erkenntnisse solle es noch im im ersten Halbjahr zu einer Entscheidung kommen.
Neben der rechtlichen Bewertung wurden für die Studie auch die technischen Möglichkeiten geprüft. Dabei kamen die Verfasser zu dem Schluss, dass eine konkrete Rechtsverletzung mit einer eindeutigen Zuordnung zu einer bestimmten IP-Adresse nur für Peer-to-Peer-Netze nachzuweisen sei. In solchen Netzen wie eMule oder Gnutella stellen die Teilnehmer eine wechselseitige Verbindung her, über die Daten sowohl anderen bereitgestellt als auch heruntergeladen werden. "Andere Technologien bleiben derzeit aus technischen Gründen außen vor, so dass unrechtmäßiges Verhalten im Internet von vorne herein nur in begrenztem Rahmen überhaupt erfasst werden kann", heißt es in der Studie.
"Vollkommen unsinnig"
Als "vollkommen unsinnig" kritisierte der Verein Digitale Gesellschaft die Einführung eines solchen Warnmodells. Mit der Einbeziehung von Internetanbietern werde ein ehernes Prinzip im Web durchbrochen, wonach der Provider nicht für die transportierten Inhalte haftbar sei und sich ausdrücklich nicht um diese kümmern solle, erklärte der Vereinsvorsitzende Markus Beckedahl. "Die Post schickt Ihnen auch keinen Warnbrief, wenn Sie eine Kopie eines Zeitungsartikels verschicken", so Beckedahl. Die Digitale Gesellschaft stellte der Studie einen eigenen "Schattenbericht" entgegen, wonach bestehende Warnmodelle in Frankreich, Großbritannien und Irland zeigten, "dass die Maßnahme erhebliche grund- und datenschutzrechtliche Probleme aufwirft".
Bedenken wurden auch innerhalb der FDP-Fraktion laut. Der Abgeordnete Sebastian Blumenthal, wie Beckedahl Mitglied der Internet-Enquete-Kommission des Bundestags betonte, dass ein "Three-Strikes-Modell" mit einer Bestrafung nach zwei Verwarnungen ebenso wie Netzsperren kein geeignetes Mittel zur Bekämpfung von Urheberrechtsverletzungen sei. "Berechtigte Schutzinteressen der Urheber werden wir deshalb jedoch nicht vernachlässigen."
ubuntuusers Planet
openSUSE-Entwickler: Unity ist ein Alptraum in Sachen Wartung
5 Feb 2012, 7:44 am
Auf der Fedora-Mailing-Liste hat eine Diskussion gestartet, ob man Ubuntus Unity auf Fedora portieren kann oder sollte. Ein Argument war, dass es Unity-Pakete auch für openSUSE gebe. Nun habe ich bei Phoronix gelesen, dass sich die Sache nicht ganz so einfach gestaltet.
Zunächst gibt es wohl keine Freiwilligen, die die Pakete pflegen wollen. Unity bedient sich nicht der Upstream-APIs von GNOME, was Inkompatibilitäten provoziert. Somit scheint Unity für Fedora sowieso zunächst vom Tisch.
Viel interessanter ist aber, was der Entwickler Nelson Marques zu sagen hat. Er hat an der anfänglichen Unterstützung “Unity für openSUSE” gearbeitet. Allerdings sei er nicht weit ...
Anmeldungen für Google Summer of Code 2012 ab sofort möglich
4 Feb 2012, 10:49 pm
Heute hat Carol Smith aus dem Open Source Team von Google auf der FOSDEM in Belgien offiziell angekündigt, dass ab sofort Anmeldungen für den Google Summer of Code 2012 eingereicht werden können, bei dem Google wieder Studenten aus den Universitäten auf der ganzen Welt eine Teilahme an einem Open-Source Projekt ermuntern möchte.
Der Vorteil ist für beide Seiten durchaus praktisch. Die Studenten erhalten eine finanzielle Leistung von Google und bekommen gleichzeitig praktische Erfahrungen in der Softwareentwicklung. Die einzelnen Projekte bekommen zusätzliche Entwicklungskapazitäten, wodurch schon einige sinnvolle Funktionen in die Hauptentwicklungsstränge einziehen konnten.
Google fordert von den Teilnehmern neben Spaß am ...
Scribus – Special Edition vom Full Circle Magazine
4 Feb 2012, 8:15 pm
Ich hatte es vorhin schon bei Twitter kurz geschrieben, habe mir dann aber überlegt, dass es doch einen kurzen Blogbeitrag wert ist. Ronnie Tucker hat in den letzten Monaten eine ganze Artikelserie im englischsprachigen Full Circle Magazine über das Desktop-Publishing Programm Scribus geschrieben.
Da es für den Leser, der sich einzig für die Scribus – Artikelreihe interessiert, sicher aufwändig wäre alle Episoden einzeln zu laden, hat man die Inhalte jetzt in einer Special Edition zum Download bereitgestellt. Die Artikel beschreiben sehr detailliert und gut beschrieben, wie man mit Scribus einsteigt bis zu einem komplett gesetzten Beitrag.
Insbesondere werden behandelt:
- Arbeiten mit ...
MyPaint – Zeichenprogramm für kreative Künstler
4 Feb 2012, 2:45 pm
Kreative Künstler unter uns? Ich persönlich bin auf diesem Gebiet weitestgehend untalentiert, dennoch möchte ich einmal MyPaint näher vorstellen, welches nach meiner Meinung wirklich klasse Möglichkeiten für die Künstler unter euch bietet.
Ich als kreative Niete hänge einfach mal mein eben erstelltes Bild an, wenn man es als solches bezeichnen möchte, welches einfach einmal so ziemlich alle Pinsel und Werkzeuge benutzt hat, die MyPaint so in der Standardinstallation bietet. Um niemanden zu verschrecken hier noch einmal ein paar wirklich gute Umsetzungen, die mit MyPaint gemacht wurden.
Die Installation geht leicht vonstatten, da sich MyPaint in den Paketquellen befindet; ein einfaches ...
Linux Mint 12 “KDE” ist verfügbar
4 Feb 2012, 11:42 am
Die Entwickler der beliebten Distribution Linux Mint haben eine neue KDE-Version zur Verfügung gestellt. Als Desktop-Umgebung bringt sie KDE 4.7.4 mit sich. Das System basiert auf Ubuntu 11.10 und bringt Kernel 3.0 mit sich. Wie auch bei Linux Mint 12 ist die Standard-Suchmaschine nun Duck Duck Go.
Laut eigener Aussage ist es die erste Mint-Ausgabe, die Hybrid-ISO-Abbilder zur Verfügung stellt. Nun muss ein Anwender nicht mehr zwingen den Startmedienhersteller oder UNetbootin benutzen, um einen Live-USB-Stick zu erstellen. Mit Hybrid-Abbilder kannst Du auch einfach den dd-Befehl bemühen und das USB-Gerät wird sich exakt wie die Live-DVD ...
PCLinuxOS KDE und KDE-MiniME 2012.02 sind verfügbar
4 Feb 2012, 9:19 am
Die Entwickler der Linux-Distribution PCLinuxOS haben eine neue KDE-Ausgabe in zwei Geschmacksrichtungen veröffentlicht. Das Betriebssystem verwendet laut offizieller Ankündigung Kernel 2.6.38.8 mit BFS-Patch für maximale Desktop-Performance. Als Desktop-Umgebung dient KDE 4.6.5.
Treiber-Unterstützung für NVIDIA und ATI sind an Bord und das Betriebssystem kann mit vielen populären Multimedia-Formaten umgehen. Ebenso sind die viele drahtlose Netzwerkkarten und Drucker per Standard unterstützt.
Mittels Addlocale lässt sich PCLinuxOS in über 60 Sprachen benutzen. Via LibreOffice-Manager kannst Du die beliebte Büro-Softwaresammlung in über 100 Sprachen installieren.
Wer seine Installation gerne tragbar ...
TV-Serien komfortabel abspielen und verwalten
3 Feb 2012, 4:49 pm
Einleitung
Viele Serienjunkies kennen das Problem. Das Einsortieren neuer Staffeln der Lieblingsserien wurde endlich abgeschlossen, doch noch eine Schwierigkeit bleibt: Es muss der Überblick über die gesehenen und noch nicht gesehenen Serien bewahrt werden.
Hierfür entwickeln Serienjunkies in der Regel die unterschiedlichsten Strategien. Die einen verschieben nach dem Abspielvorgang die Folge in einen Unterordner der dann abgespielt, fertig oder schonGesehen getauft wird. Andere tragen alle bereits gesehenen Serien und Episoden penibel in eine extra dafür angelegte Datei ein und wieder andere verlassen sich auf die Playlist-Funktion ihres Lieblings-Videoplayers.
All diese Strategien haben jedoch Nachteile. Erstere erfordern permanent manuelle Arbeitsschritte, die ...
Thunderbird 12 erhält integriertes Instant Messaging System
3 Feb 2012, 11:07 am
Wir alle kennen Thunderbird als hervorragenden E-Mail-Client der nun mit einer zusätzlichen Neuerung in der ersten Alpha-Version von Thunderbird 12 aufwartet. Ab der Version 13 soll Thunderbird ein integriertes Instant Messaging System bieten, wie man aus dem aktuellen Eintrag aus dem Mozilla – Wiki entnehmen kann.
Öffnet man aktuell den Konfigurationsdialog für die Verwaltung der einzelnen Accounts fällt einem auf, dass insgesamt 3 IM-Accounts zur Nutzung ausgewählt werden können.

Account Wizard - Bildquelle: http://iloveubuntu.net/thunderbird-12-alpha-1-receives-initial-built-im-chat-support
Aktuell sind diese nur teilweise implementiert, auch ist noch unklar, ob noch mehr Accounts hinzukommen werden außer den oben gezeigten Google Talk, Facebook Chat, sowie ...
Arch Linux – LIRC Konfiguration mit MCE RC6 IR und Lircmap.xml für XBMC (Logitech Harmony)
3 Feb 2012, 10:58 am
Vor kurzem habe ich bereits drei HowTo’s für Ubuntu veröffentlicht.
HTPC – Media Center – Logitech Harmony reagiert träge unter Windows und Linux
Linux – LIRC – XBMC mit Logitech Harmony steuern – Lircmap.xml und Keyboard.xml
Ubuntu (alle Versionen) – LIRC Konfiguration mit MCE RC6 IR605Q (147a:e03e) und Logitech Harmony
Nun möchte ich den MCE RC6 Infrarot Empfänger – Modell IR605Q aber mit dem aktuellsten Arch Linux betreiben (Stand: 03.02.2012).
EDIT: Einen Gutscheincode für den RC6 Infrarot Empfänger – Modell IR605Q gibt es hier - gültig bis 7. Februar 2012!
lsusb | grep -i formosa Bus 003 Dev 003: ID 147a:e03e Formosa Industrial ...
Ubuntu 12.04 Precise Pangolin LTS Alpha 2 erschienen
3 Feb 2012, 9:45 am
Wie sicherlich der ein oder andere schon mitbekommen hat, ist gestern plangemäß die 2. Alpha – Version von Ubuntu erschienen. Diese bringt einige Verbesserungen mit sich. Bevor ich hier lange und breit berichte, haben die Kollegen von OMGUbuntu ein schönes Video mit den aktuellen Neuerungen an der Oberfläche gedreht.
Da das Video schon einiges aussagt und die meisten Neuerungen bekannt sind, hier nur nochmal als kurze Übersicht, was uns im April dann erwarten sollte:
- Linux-Kernel 3.2.2
- Rhythmbox ist der Standard-Musikplayer, allerdings noch ohne Anbindung an Ubuntu MusicStore (dieser soll erst mit der Portierung auf GTK3 erfolgen)
- LibreOffice 3.5 ...




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